Der Probesaal und die Räumlichkeiten der Stadtkapelle Tulln
Musikerheim / Vereinsräume / Probesaal
Die Stadtkapelle Tulln ist als Mieter mit 3 Vereinsräumen im Erdgeschoss und einem Archiv im Obergeschoss des ehem. Kapuzinerklosters - der nunmehrigen Musikschule - untergebracht. Als Probesaal dient der im ehemaligen Innenhof des Klosters eingebaute 140 m2 große Kapuzinersaal.Für das gesellige Zusammensein vor- und nach Proben bzw. Veranstaltungen, hat die Stadtkapelle den größten Ihrer Räume mit einer Bar, einer Relaxecke und zahlreichen anderen Raffinessen ausgestattet (siehe Abbildungen unten).
Nach mehreren -- mehr oder weniger geeigneten, bzw. notdürftigen Unterbringungen fand sich, mit Wohlwollen der Stadtgemeinde Tulln, dort der idealle Standort im Zentrum der Stadt (Im Gebäude des ehem. Kapuzinerkloster, das in der Bevölkerung besser als Wurstbauernhaus - benannt nach einem Greißler, der das Anwesen 1876 kaufte - bekannt ist.).
Die Revitalisierung des ehemaligen Kapuzinerklosters
- Der Musikschule
- Dem Kindergarten II
- Der Stadtkapelle Tulln
- Der Volkshochschule Tulln
- Dem Briefmarkenclub
- Dem Kameradschaftsbund
Das großflächige Areal in der malerischen Umgebung des Stadtgrabens und des Stadtturms wurde zwischen 1995 und 1996 in die heutige Form gebracht.
Die Gesamtumbaukosten dafür betrugen 2,6 Millionen Euro.
Am 4. Mai 1996 erfolgte die offiziellle Schlüsselübergabe an die darin beherberten Institutionen.
Vormalige Unterbringungen
Zwischen 1962 und 1980
Mangels geeigneter Räumlichkeiten, war die Kapelle damals im ersten Stock des Kasernennordtraktes (bis 1807 Kloster), des heute als Minoritenkloster bekannten Gebäudes, untergebracht. Der Stadtkapelle, die damals noch unter der Bezeichnung Blasmusikkapelle Tulln agierte, stand darin ein einziger Raum zur Verfügung, der in keiner Weise den Ansprüchen hinsichtlich Größe, Akustik, Organisation und Aufbewahrung genügte. So kam es, dass nichteinmal alle Musiker gleichzeitig proben konnten.
Heute ist das Gebäude weithin als Museums - und Ausstellungsgebäude bekannt und der dort geschaffene Minoritensaal als Ort für kulturelle und zahlreiche andere Veranstaltungen nicht mehr wegzudenken.
